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TOPTHEMEN

Seminar & Coaching (Code Nr.: S 16/87)

Die neue Entgeltordnung-VKA – Inhalt, Anwendung und kommunale Gestaltungsmöglichkeiten (Achtung: Wiederholungsseminare - 25.07.2017 bereits vollständig ausgebucht, für diesen Termin bitte nicht mehr bewerben!)

Zum 01. Januar 2017 trat im Bereich der kommunalen Arbeitgeber die neue Entgeltordnung in Kraft. Die Vergütungsordnung des BAT und das Lohngruppenverzeichnis des BMT-G werden durch neue, modernere Bestimmungen abgelöst. Nach den Erfahrungen der Einführung des neuen Eingruppierungsrechtes beim Bund und in den Ländern wurden erforderliche aber auch leidvolle Erfahrungen gesammelt. Diese besagen: Nur wer sich rechtzeitig und detailliert mit den neuen tariflichen Normen ausreichend auseinandersetzt, wird die hohen Herausforderungen meistern. 


In diesem Seminar erhalten Sie einen Überblick über die neue Entgeltordnung-VKA und seriöse Handlungsvorschläge zur Umsetzung der tariflichen Normen in Ihrem Verantwortungsbereich.

Das Seminar wendet sich an die Verantwortungsträger und Sachbearbeiter für die Personalarbeit in den unteren Aufsichtsbehörden und den Kommunen. Die Seminare werden im "kleinen Kreis" ausgeführt, sodass individuell und mit messbarem Kenntnisfortschritt gearbeitet werden kann (max. Teilnehmerzahl 9).

Die Inhalte des Seminars lesen Sie bitte in folgendem Link nach:

../../../../../images/textbilder/ANG_Seminar_KV.pdf

Seminarleiter:       Dieter W. Glas, Vorstand bei der rcu - Unternehmensgruppe.

Termine:              25.07.2017, 10.00 Uhr - 15.30 Uhr, Villa Sprejnik, 02956 Rietschen, Bahnhofstraße 1

                           15.08.2017, 10.00 Uhr - 15.30 Uhr, Villa Sprejnik, 02956 Rietschen, Bahnhofstraße 1

                           05.09.2017, 10.00 Uhr - 15.30 Uhr, Villa Sprejnik, 02956 Rietschen, Bahnhofstraße 1

Teilnehmerplätze: max. 9 Plätze je Seminarveranstaltung

Preis:                  125,00 € je Teilnehmer, einschließlich Seminarunterlagen, elektronische Tools und Imbiss

                          Für Kunden der RENTA CONTROL UNION kostenfrei (Unkostenbeitrag für

                          Seminarunterlagen, elektronische Tools und Imbiss 25,00 €)

Nachfragen und Teilnehmeranmeldungen bitte unter: seminare@rcu.de 

Oder lesen Sie weiter unter:

www.kommunalberatung-rcu.de/de/Kommunalberatung-Onlineleistungen-21.htm

 


  

 Seminar & Coaching (Code Nr.: S 17/51)

Erstellung und Aktualisierung von Stellen- bzw. Tätigkeitsbeschreibungen im Zuge der Einführung der neuen Entgeltordnung des TVöD für kommunale Arbeitgeber. Der Umgang mit Anträgen auf Höhergruppierung (Achtung: Neues Seminar - 12.09.2017 nur noch 3 Plätze frei!)

Die Einführung der neuen Entgeltordnung des TVöD hat in einer Vielzahl von Städten und Gemeinden dazu geführt, dass die Stellenbeschreibungen aktualisiert oder neu erstellt wurden. Dabei treten eine Reihe von Fragen zur Bewertung der Arbeitsvorgänge und zur Eingruppierung der Beschäftigten auf, welche sicher beherrscht werden müssen.

Das Seminar beantwortet solche Fragen wie z. B.:

  • Welche Eingruppierungsnormen und Tätigkeitsmerkmale kommen im konkreten Fall zur Anwendung? Für welche Beschäftigungsgruppe sind die Normen der Vergütungsordnung des BAT weiterhin und für welche Beschäftigten die der neuen Entgeltordnung des TVöD maßgebend? 
  • Warum ist die tarifgerechte Bildung der Arbeitsvorgänge für eine exakte Bewertung nach neuer Entgeltordnung unverzichtbar? Wie organisiere ich eine exakte Arbeitsplatzanalyse, welche mir aktuelle Angaben zu den dauerhaft übertragenen Aufgaben der direkten Vorgesetzen erbringen? Wie strukturiere ich den Arbeitsvorgang tarifgerecht?
  • Welche Methoden kann ich zur Bemessung der Arbeitsvorgänge anwenden?
  • Warum sind die Bewertung der Arbeitsvorgänge und die Eingruppierung der Beschäftigten zwei getrennte Vorgänge? Wie bewerte ich die Stelle richtig und welche Grundsätze zur Eingruppierung sind einzuhalten?
  • Welche neuen Maßstäbe gelten bei der Bewertung des "sonsitgen Angestellten" und welcher Prüfrahmen gild für gleichwertige Fähigkeiten und Fertigkeiten.
  • Wie gehe ich mit den eingegangenen Anträgen auf Höhergruppierung um? Besteht im Zuge der Beantwortung dieser Anträge eine Beratungspflicht gegenüber den Beschäftigten?   

Das Seminar hilft Ihnen auf ganz praktische Art und Weise, Stellenbeschreibungen sicher zu aktualisieren bzw. neu zu erstellen und mit den Anträgen auf Höhergruppierung richtig umzugehen.

Das Seminar wendet sich an die Verantwortungsträger und Sachbearbeiter für die Personalarbeit in den unteren Aufsichtsbehörden und den Kommunen. Die Seminare werden im "kleinen Kreis" ausgeführt, sodass individuell und mit messbarem Kenntnisfortschritt gearbeitet werden kann (max. Teilnehmerzahl 9).

Seminarleiter:       Dieter W. Glas, Vorstand bei der rcu - Unternehmensgruppe.

Termine:               01.08.2017, 10.00 Uhr - 15.30 Uhr, Villa Sprejnik, 02956 Rietschen, Bahnhofstraße 1

                            22.08.2017, 10.00 Uhr - 15.30 Uhr, Villa Sprejnik, 02956 Rietschen, Bahnhofstraße 1

                            12.09.2017, 10.00 Uhr - 15.30 Uhr, Villa Sprejnik, 02956 Rietschen, Bahnhofstraße 1

Teilnehmerplätze:  max. 9 Plätze je Seminarveranstaltung

Preis:                   125,00 € je Teilnehmer, einschließlich Seminarunterlagen, elektronische Tools und Imbiss

                            Für Kunden der RENTA CONTROL UNION kostenfrei (Unkostenbeitrag für

                            Seminarunterlagen, elektronische Tools und Imbiss 25,00 €)

Nachfragen und Teilnehmeranmeldungen bitte unter: seminare@rcu.de 

 


 

 Seminar und Coaching (Code Nr.: S 34/2017)

Die Personalstrategie in der öffentlichen Verwaltung (Neues Seminar - Bitte rechtzeitig buchen. Nur ein Seminartermin in 2017 möglich!)

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind das Herzstück jeder Verwaltung. Ohne gut ausgebildete, bedarfsgerecht fortgebildete und motivierte Bedienstete kann selbst eine technisch auf dem neuesten Stand befindliche Behörde oder Einrichtung bzw. Kommune nicht funktionieren. Von einer stabilen und anforderungsgerechten Personalstrategie hängt die Wettbewerbsfähigkeit der Verwaltungen ganz entscheidend ab. In den Bundes- und Landebehörden besteht ganz überwiegen eine aktuelle Personalstrategie, welche auch zielorientiert umgesetzt wird. Dagegen besitzt nur ein geringer Teil der Bundes- und Landeseinrichtungen sowie der Kommunen eine aktuelle Personalstrategie. Die Führung der Einrichtungen und Kommunen scheitern noch zu oft mit einer wohl überdachten und erfolgversprechenden  Strategie, da für eine solche das geeignete Personal nicht rechtzeitig qualifiziert oder vorgehalten wurde. Der im demographischen Wandel befindliche Arbeitsmarkt wird einseitig als Ursache dafür definiert. Dabei wird aber vernachlässigt, dass werder eine Strategie zum Recruiting, zur Aus- und Fortbildung des Personals noch eine ganzheitliche Personalstrategie besteht. Diese ist alternativlos geworden.       

Themen des Seminars:

1. Formulierung von personalpolitischen Grundsätzen, d.h. Leitvorstellungen, wie die Personalarbeit in der Verwaltung grundsätzlich durchzuführen ist. Die Grundsätze müssen mit Vision und/oder Leitbild bzw. mit den strategischen Zielen der Verwaltung kompatibel sein.

2. Analyse des „Branchenumfelds“ im Hinblick auf die für das Personalmanagement relevanten Aspekte. Beispiel: Eine Kommune fragt auf dem Arbeitsmarkt schwerpunktmäßig andere Kompetenzen nach als z. B. eine Landeseinrichtig.

3. Analyse der Ressourcen, d.h. Analyse der materiellen, immateriellen und personellen Ressourcen und Fähigkeiten, die für die Umsetzung der Personalstrategie zur Verfügung stehen.

4. Festlegung von konkret formulierten Personalzielen, die sich aus dem Wünschenswerten nach 1., dem Möglichen nach 2. und dem Machbaren nach 3. ergeben. Beispiel: Wir wollen verstärkt die Kompetenzen entwickeln, die für eine Kundenorientierung bzw. eine Wirkungsorientierung von zentraler Bedeutung sind. Das bedeutet im Einzelnen... 

5.  Formulierung der Strategieinhalte, d.h. von Konzepten und allgemeinen Prinzipien des Personalmanagements, die die Zielerreichung sicherstellen können. Hierunter könnte z.B. die Formulierung eines Grundkonzepts zur Personalentwicklung ( z. B. Wir arbeiten nach dem Prinzip „Fordern, Fördern, Befördern, Bezahlen“, oder zur Mitarbeiterbindung „attraktiver Arbeitgeber“ fallen. Das heißt konkret für die Personalarbeit...

6. Definition der Maßnahmenbündel auf Basis der in Schritt 5 formulierten Konzepte und Prinzipien.

7. Implementierung der Personalstrategie durch Umsetzung der Maßnahmen. Wege der möglichen Umsetzung...

8. Evaluation, d.h. Überprüfung der Wirksamkeit der Personalstrategie und Ausführung von Strategiekorrekturen.

Das Seminar hilft Ihnen auf ganz praktische Art und Weise, eine Personalstrategie zu erstellen und geeignete Maßnahmen zu deren Einführung und Umsetzung zu ergreifen.

Das Seminar wendet sich an die Verantwortungsträger und Sachbearbeiter für die Personalarbeit in den Bundes- und Landeseinrichtungen, unteren Aufsichtsbehörden und den Kommunen. Die Seminare werden im "kleinen Kreis" ausgeführt, sodass individuell und mit messbarem Kenntnisfortschritt gearbeitet werden kann (max. Teilnehmerzahl 9).

Seminarleiter:       Dieter W. Glas, Vorstand bei der rcu - Unternehmensgruppe.

Termine:               21.11.2017, 10.00 Uhr - 15.30 Uhr, Villa Sprejnik, 02956 Rietschen, Bahnhofstraße 1

Teilnehmerplätze:  max. 9 Plätze je Seminarveranstaltung

Preis:                   245,00 € je Teilnehmer, einschließlich Seminarunterlagen, elektronische Tools und Imbiss

                            Für Kunden der RENTA CONTROL UNION kostenfrei (Unkostenbeitrag für

                            Seminarunterlagen, elektronische Tools und Imbiss 25,00 €)

Nachfragen und Teilnehmeranmeldungen bitte unter: seminare@rcu.de  

 


 

  Seminar & Coaching (Code Nr.: S 17/32) 

Erfahrungen bei der Umsetzung der Entgeltordnung des TVöD (Bund) und der Entgeltordnung des TV-L. Einführung und Umsetzung der Erfahrungsstufe 6 für die Entgeltgruppen 9 - 15 (Achtung: Neues Seminar - 21.09.2017 nur noch 2 Plätze frei!)

Die neuen Entgeltordnungen für Bund und Länder haben eine Reihe von praktischen Fragen zur tarifgerechten Umsetzung der Bewertung und Eingruppierung aufgeworfen. Für viele Verantwortungsträger ist das neue Eingruppierungsrecht zu einer echten Herausforderung geworden. Wie die neuen Tätigkeitsmerkmale auszulegen sind, kann letztlich erst durch die Rechtsprechung geklärt werden. Welche Entscheidungen hierfür bereits vorliegen und welche Erfahrungen vor Ort bestehen, vermittelt das Seminar in anschaulicher Weise. Gleichwohl werden Inhalt und Methode zur Umsetzung der Erfahrungsstufe 6 vermittelt.

Das Seminar wendet sich an die Verantwortungsträger und Sachbearbeiter für die Personalarbeit in den Behörden und Einrichtungen der Länder und des Bundes. Die Seminare werden im "kleinen Kreis" ausgeführt, sodass individuell und mit messbarem Kenntnisfortschritt gearbeitet werden kann (max. Teilnehmerzahl 9).

Termine:                21.09.2017, 10.00 Uhr - 15.30 Uhr, Villa Sprejnik, 02956 Rietschen, Bahnhofstraße 1

                             05.10.2017, 10.00 Uhr - 15.30 Uhr, Villa Sprejnik, 02956 Rietschen, Bahnhofstraße 1

                             19.10.2017, 10.00 Uhr - 15.30 Uhr, Villa Sprejnik, 02956 Rietschen, Bahnhofstraße 1

Teilnehmerplätze: max. 9 Plätze je Seminarveranstaltung


Preis:                     185,00 € je Teilnehmer, einschließlich Seminarunterlagen, elektronische Tools und Imbiss

                              Für Kunden der RENTA CONTROL UNION kostenfrei (Unkostenbeitrag für
                              Seminarunterlagen, elektronische Tools und Imbiss 25,00 €)

Nachfragen und Teilnehmeranmeldungen bitte unter: seminar@rcu.de

 


 

 Seminar & Coaching (Code Nr.: S 19/35)

Personalmanagement im institutionellen Wissenschaftsbetrieb unter den Bedingungen der öffentlichen- und privaten Drittmittelförderung. (Achtung neues Seminar - noch 4 Plätze frei!) 

Die Drittmittel sind neben der Grundfinanzierung die zweite wichtige Säule zur Finanzierung des institutionellen Wissenschaftsbetriebes in Deutschland. Bereits über 1/3 der verfügbaren Finanz- und Sachmittel werden im Durchschnitt über die Drittmittelförderung eingeworben. Für den institutionellen Wissenschaftbetrieb sind die Drittmittel essentiell für die Aufgabenerfüllung zur Forschung geworden. U. a. aus Gründen der Laufzeiten der Projekte die mit Drittmitteln finanziert werden, ist eine Befristung des zusätzlich erforderlichen nationalen und internationalen Personals geboten. In einer Vielzahl von Wissenschaftseinrichtungen überfordern die steigenden qualitativen und quantitativen Anforderungen des Personalmanagements im Drittmittelbereich die Personalabteilungen und zunehmend auch die Institutsleitungen. Kernaufgaben der Institutsleitungen können nicht mehr vollständig wahrgenommen werden und die Führungskräfte werden in Tagesaufgaben aufgerieben. Das nimmt erheblichen Einfluss auf die Qualität der Arbeit, wobei die Wettbewerbsfähigkeit nur noch eingeschränkt gegeben sein kann. Geht die Zuschlagsrate im Drittmittelbereich bereits tendenziell zurück oder sinkt das Drittmittelaufkommen unter die kritische wirtschaftliche Grenze, kommt es zu einer zunehmenden existenziellen Bedrohung der Wissenschaftseinrichtung, denn Bund und Länder fördern letztlich nur erfolgreiche wissenschaftliche Einrichtungen. Das folgt dem internationalen Trend. In der Schweiz wird z. B. vom Bund den Hochschulen und Einrichtungen ein Anteil der Erstmittel bezüglich der Höhe danach zugewiesen, wie viele Drittmittel akquiriert worden sind. Dem internationalen Wettbewerb in Drittmittelbereich folgen seit Jahren nun auch Bund und Länder in Deutschland. Diejenigen Forschungseinrichtungen, die wegen des vermeintlich nicht beherrschbaren Aufwandes im Drittmittelbereich diesen mit erheblichen strategischen Eingriffen zu bereinigen versuchten, geraten zunehmend in eine Spirale wirtschaftlicher Schwierigkeiten. Versuche, die einstige Marktstellung wiederzuerlangen erwiesen sich als kostenintensiv und langwierig. Es setzt sich die Erkenntnis durch, dass die Marktstellung im Drittmittelbereich nicht leichtfertig aufgegeben werden darf, sondern die Effizienz der Drittmittelprojekte erhöht werden sollte. Dabei kommt dem Personalmanagement im Drittmittelbereich eine wesentliche Bedeutung zu.       

Das Seminar hilft Ihnen, die Anforderungen an das Personalmanagement im Drittmittelbereich ganzheitlich zu analysieren, geeignete Folgerungen abzuleiten und den Prozess des Personalmanagemens erfolgreicher zu organisieren. Das vollzieht sich im Verlaufe eines Prozesses. Diesen anzustoßen und erfolgreich zu beschreiten, ist alternativlos.  

Mit dem Seminar werden u. a. die Komplexe:

  • gezielte Fachkräftesuche im In- und Ausland zeitnah und erfolgreich realisieren (Geeignetes Personal ist der Schlüssel für den Erfolg der Drittmittelprojekte. Das Recruiting gestaltet sich zunehmend komplizierter und erfordert die Anwendung international anerkannter Methoden.)
  • Prüfung der Bewerbungsunterlagen mit gewichtetem Kriterienkatalog (Die Prüfung sollte nach Zielen und Aufgaben des Drittmittelprojektes erfolgen. Recruiting, Auswahl und Einsatz des Personals muss als einheitlicher Prozess und nach objektiven Kriterien vollzogen werden.)  
  • Feststellung der Gleichwertígkeit der Ausbildung bei internationalen Bewerbern (Internationale Studienabschlüsse bedürfen oft einer Gleichwertigkeitsprüfung mit europäischen bzw. deutschen Normen. Liegt die Gleichwertigkeit nicht vor, drohen u. a. erhebliche Fördermittelrückzahlungen.)
  • das Personalgespräch mit Bewerbern für den befristeten Einsatz (Inhalte und Methoden der Personalgespräche für Bewerber für den befristeten Einsatz grenzen sich von sonstigen Personalgesprächen ab.)  
  • Auswahlverfahren für das Personal in Drittmittelprojekten (Das Know-how des Auswahlverfahrens muss sicher beherrscht werden und subjektiven Vorstellungen und Wünschen weichen.)
  • Vertragsmanagement und tarifliche Forderungen bei Bewerbern im Drittmittelbereich (Ein stabiles Vertragsmanagement, welches die aktuellen tariflichen Normen einbettet, bedarf einer gesonderten Planung und Führung der Prozesse.) 
  • Vermeidung subventionserheblicher Tatsachen (Kommt die Prüfung der Fördermittelgeber oder die der Rechnungshöfe zur Aufdeckung subventionserheblicher Tatsachen, sind erhebliche wirtschaftliche Verluste und personelle Konsequenzen oft unvermeidlich. Dem sollte dringend durch ein sicheres Subventionsmanagement rechtzeitig und entschieden vorgebeugt werden.)  
  • Befristung des Arbeitsvertrages, Sachgrundbefristung und Vertragsverlängerung des Arbeitsverhältnisses, u.v.m. (Sichere und vor allem aktuelle Kenntnisse zum Teilzeit- und Befristungsgesetz sowie den VwV zu den Drittmitteln der Länder sind Voraussetzungen der Arbeit im Drittmittelbereich.)

praxisbezogen besprochen.

Das Seminar wendet sich an die Verantwortungsträger und Sachbearbeiter für die Personalarbeit in den Bundes- und Landeseinrichtungen. Die Seminare werden im "kleinen Kreis" ausgeführt, sodass individuell und mit messbarem Kenntnisfortschritt gearbeitet werden kann (max. Teilnehmerzahl 9).

Termin:                 12.10.2017, 10.00 Uhr - 15.30 Uhr, Villa Sprejnik, 02956 Rietschen, Bahnhofstraße 1

Teilnehmerplätze:  max. 9 Plätze je Seminarveranstaltung

 Preis:                   185,00 € je Teilnehmer, einschließlich Seminarunterlagen, elektronische Tools und Imbiss

                            Für Kunden der RENTA CONTROL UNION kostenfrei (Unkostenbeitrag für

                            Seminarunterlagen, elektronische Tools und Imbiss 25,00 €)

Nachfragen und Teilnehmeranmeldungen bitte unter: seminare@rcu.de    

 


 

 Studium & Weiterbildung (Code Nr.: A 03/17)   

Personalreferent/-in IHK (Spezialisierungsrichtung: Public Management)

Weiterbildungsstudiengang: 01.10.2017 bis zum 30.09.2018 (2 Semester - e-Learning)

Die strategische Personalentwicklung wird zunehmend zu einer Herausforderung in der Personalarbeit der öffentlichen Verwaltungen. Um die erforderlichen Dienstleistungen für die Bürgerinnen und Bürger unter den sich verändernden Bedingungen erbringen zu können, bedarf es einer höheren Qualität und neuer fachlicher Kompetenzen in der Personalarbeit. Schlankere Verwaltungsstrukturen und Arbeitsverdichtung in Verbindung mit hohem Qualitätsbewusstsein, das New Public Management und die Staatsmodernisierung sowie die begonnenen Verwaltungsreformen stellen weitaus höhere Anforderungen an das Personalmanagement. Es bilden sich neue Organisationsformen heraus, die Geschäftsabläufe werden rasant modernisiert, die Anforderungen an eine höhere Arbeitseffizienz steigen und eine neue Kultur der Kundenorientierung zu den Bürgern bildet sich heraus. Gleichwohl kommt es zu flexibleren Arbeitsformen, Teilzeitmodelle, Home-Office, Sabbaticals werden genutzt.

Welche Ziele soll die Personalentwicklungsarbeit unterstützen? Welche Kompetenzen und Einstellungen werden bei der Belegschaft benötigt, um den zukünftigen Herausforderungen gerecht zu werden?

Dies sind nur einige wenige Fragen, die in der Personalentwicklungsarbeit beantwortet werden müssen. Aufgrund der Zuspitzung der Altersschere und des damit einhergehenden Fachkräftemangels, wird in der öffentliche Verwaltung zunehmend erkannt, dass es grundsätzlich neuer Strategien bedarf, um kompetente und motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu gewinnen zu fördern und zu halten. Der Wettbewerb beim Human Capital hat längst begonnen. Wer hier zu spät kommt, wird im Wettbewerb mit all den bekannten Folgen schnell unterliegen. Die beständige Weiterbildung in der Personalwirtschaft ist heute alternativlos geworden.

Zielgruppen:

Der 2-semestrige Studiengang wendet sich an die Verantwortungsträger und Bearbeiter für die Personalarbeit der Bundes- und Landesbehörden sowie deren Einrichtungen und die Personalleiter in den Kommunen.

Zugangsvoraussetzungen:  

U. a. einschlägiges FHS-Studium oder Abschluss zum Diplom Verwaltungswirt, Angestelltenlehrgang II (bitte fragen sie im Bedarfsfall nach)

Prüfung:

Der Studiengang wird mit einer IHK Prüfung zum Personalreferenten/in IHK abgeschlossen. Die Institutsleitung enscheidet zusammen mit der Prüfungskommission der IHK über die Prüfungszulassung und den Prüfungstermin. Ebenso werden der genaue Zeitablauf, der Prüfungsort sowie die zulässigen Hilfsmittel zur Prüfung festgelegt.  

Die Ausbildung findet berufsbegleitend in Form des E-Learning statt. Lediglich für die Präsenzseminare und das Intensivseminar zur Prüfungsvorbereitung bedarf einer Freistellung durch den Arbeitgeber.

Ausbildungsinhalte:

  • Personalentwicklung
  • Personalplanung
  • Arbeits- und Tarifrecht
  • Personalentlohnung
  • Personalmarketing/Personalrekruiting
  • Personalführung  
  • Ausbildung, Weiterbildung und Studium
  • Personalcontrolling

Die Studiendokumente mit ausführlicher Darstellung der Ausbildungsinhalte, Ausbildungsmethodik und Ausbildungsorganisation sowie der Ausbildungskosten bzw. der Ausbildungsförderung erhalten Sie auf Nachfrage.  

 


 

 Studium & Weiterbildung (Code Nr.: A 09/17)

Kindertagesstättenleiter/in – Zertifizierte Fortbildung (Fachwirt Erziehungswesen)

Weiterbildungsstudiengang: 01.10.2017 bis zum 30.09.2018 (2 Semester - e-Learning)

Die Leitung oder stellvertretende Leitung einer Kita zu übernehmen ist mit vielen neuen Aufgaben verbunden. Ob man diese übernehmen kann und möchte, ist von der bestehenden Aus- und Fortbildung abhängig.

Es ist eine äußerst anspruchsvolle und verantwortungsvolle Aufgabe, einen Kindergarten zu leiten. Hier gilt es, viele Aufgaben gleichermaßen gut zu bewältigen. Die Herausforderungen reichen von der Entwicklung eines passenden pädagogischen Konzepts über das alltägliche Personalmanagement bis hin zum Führen von Elterngesprächen.

Der Bedarf der Kommunen an qualifiziertem Personal für die Kindergärten ist anhaltend hoch und kann gegenwärtig nur z. T. gedeckt werden. Oft kommt deshalb Leitungspersonal zum Einsatz, welches die erforderliche Qualifikation noch nicht besitzt. Dann ist das Ergebnis einer sinkenden Qualität und steigender Kritik der Eltern bzw. der Aufsichtsbehörden nicht mehr auszuschließen. Darauf sollte nicht gewartet werden. 

Um der Qualifikation des stark nachgefragten Leitungspersonals und nachrückenden stellvertretenden Leitern und Leiterinnen der KITA’s nachzukommen, wurde dieser erfolgreiche berufsbegleitende Studiengang nochmals aufgelegt.  

Welche Inhalte werden vermittelt?

Die Weiterbildung zum Fachwirt für Erziehungswesen bereitet den Teilnehmer auf die Übernahme einer Führungstätigkeit im sozialpädagogischen oder erzieherischen Bereich vor. Dabei werden sowohl betriebswirtschaftliche Kenntnisse als auch branchenspezifisches Fachwissen vermittelt. Inhaltliche Schwerpunkte der Weiterbildung sind u. a.:

Betriebswirtschaftslehre:

  • Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre
  • Controlling

Marketing:

  • Marketing in Nonprofit-Organisationen (Social Marketing)
  • Corporate Identity: Profilbildung, Öffentlichkeitsarbeit, Kommunikation
  • Fundraising

Rechnungswesen:

  • Kosten- und Leistungsrechnungen
  • Buchführung

Pädagogische Konzepte 

  • Grundlagenausbildung zur Bildung und Erziehung
  • Konzeptentwicklung, z. B. für frühkindliche Bildung und Erziehung
  • Konzeptimplementierung und -steuerung

Personalwesen:

  • Personalplanung und -verwaltung
  • Personalbeschaffung
  • Personalführung: Motivation, Führungsstile, -konzepte, -instrumente

Organisationsentwicklung:

  • Büroorganisation
  • Persönliche Arbeitstechniken
  • Persönlichkeitsentwicklung
  • Gesprächsführung
  • Interkulturelles Training

Recht:

  • Arbeitsrecht
  • Aufsichtspflicht
  • Datenschutz
  • Verwaltungsvorschriften, sozialrechtliche Vorschriften

EDV:

  • Grundlagen der Datenverarbeitung
  • MS Office
  • Internet

Das Studium schließt wahlweise mit einem Zertifikat zum Kindertagesstättenleiter/in oder mit dem „Fachwirt Erziehungswesen“ ab.

Zielgruppen:

Der 2-semestrige Studiengang wendet sich an Kommunen mit eigenen Kindertagesstätten, welche die erforderliche Qualifikation ihrer Kindertagesstättenleiter bzw. der stellvertretenden Leiter sicherstellen bzw. nachholen müssen.

Zugangsvoraussetzungen:  

U. a. einschlägige Berufsausbildung als Erzieher, Sozialpädagoge oder in einem verwandten Beruf und mindestens 4 –jährige, ununterbrochne Tätigkeit im Kindergarten (bitte fragen Sie im Bedarfsfall nach)

Prüfung:

Der Studiengang wird wahlweise mit einer Prüfung zum Fachwirt im Erziehungswesen oder einem anerkannten Zertifikat des IfU zum/zur "Leiter/in Kintertagesstätteneinrichtung" abgeschlossen.  

Die Institutsleitung des IfU entscheidet zusammen mit dem Prüfungsausschuss über die Prüfungsart und den Prüfungstermin und gibt diesen rechtzeitig bekannt. Ebenso werden der genaue Zeitablauf, der Prüfungsort sowie die zulässigen Hilfsmittel festgelegt.

Die Ausbildung findet berufsbegleitend in Form des E-Learning statt. Lediglich für die Präsenzseminare und das Intensivseminar zur Prüfungsvorbereitung bedarf es einer Freistellung durch den Arbeitgeber.

Nachfragen werden erbeten unter: seminare@rcu.de

 

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© by rcu, 16.01.2018

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