Beratung für die öffentliche Verwaltung und öffentliche Wirtschaft
Kommunalberatung, Organisationsberatung, Gebührenberechnung, Öffentliche Vewaltung
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TOPTHEMEN

Das Informationsmanagement der öffentlichen Hand wird an dieser Stelle AUSZUGSWEISE veröffentlicht. Für viele Kompetenzbereiche der öffentlichen Verwaltung und öffentlichen Wirtschaft bestehen seit über 20 Jahren Veröffentlichungen und Informationen der rcu Unternehmensgruppe. Seit dem 01.01.2016 können Sie die Veröffentlichungen unter service@rcu.de abfragen.  


 

Krisenende und Neuanfang - Umdenken ist dringend erforderlich

Ohne grundsätzliches Umdenken ist nach der Krise - bereits wieder vor der Krise

Ganz gleich welchen Verlauf die Weltwirtschaftskrise nimmt. Die Folgen für die öffentliche Hand werden ohne Beispiel sein. Die öffentliche Verwaltung ist eine Welt der Routine. Eine Welt, in der definierte Aufgaben seriell abgearbeitet werden. Das macht diesen Bereich einerseits verlässlich und andererseits aber auch sehr träge. Die Hauptaufgabe der öffentlichen Hand ist es, Prozesse am Laufen zu halten  und nicht Innovationen aufzuspüren und sich zu modernisieren.

Völlig anders ist das, wenn Krisen den öffentlichen Sektor erschüttern. Schmerz und hoher Druck haben in der Geschichte schon  oft  dazu geführt, dass Prozesse überdacht wurden, dass man aus Mangel an Alternativen neue Wege gehen musste. Der öffentliche Sektor muss in der Krise handeln, denn jetzt entsteht neues, denn danach ist es zu spät.

Lesen sie den Aufsatz der (RENTA CONTOL UNION (rcu) als Auszug in der Info.Doc vom 17.04.2020

../../../../../images/textbilder/Vor der Krise ist nach der Krise(1).pdf

Wenn Sie fragen haben, dann zögern Sie bitte nicht und setzen sich mit uns 24 Stunden am Tage in Verbindung, unter:

E-Mail:                                   info@rcu.de  

 


Wirtschaftskrise - ausgelöst und befeuert von der Covid-19-Pandemie

Die Krise sendet Schockwellen durch alle Systeme - Das birgt gewaltige Risiken aber eröffnet auch einmalige Chancen.

Den Menschen sind Ausgangsbeschränkungen auferlegt und sie halten den Atem an. Die Wirtschaft ist praktisch zum erliegen gekommen. Die kommenden Generationen werden diese Krise bewerten und historisch einordnen können.    Die

Frage heißt: Geld oder Leben? 

Unsere Gesellschaft versucht in der Krise die Frage zu beantworten, ob der Mensch oder das Geld im Mittelpunkt steht. Das Gefühl sagt uns der Mensch und die „wirtschaftliche Vernunft“ sagt das Geld. Geld kann für die Grundsicherung der Menschen gewährt werden. Krisenbedingte Zuschüsse werden zur Überbrückung der ersten unternehmerischen Not ausgezahlt. Der Staat bürgt für unternehmerisches Handeln oder übernimmt zeitweilig Unternehmen. Wie viel Geld wird dazu gedruckt werden müssen? Was passiert, wenn die Krise nicht nur von kurzer Dauer ist?  

Weltbank und IWF erwarten "Besonders schwere Weltwirtschaftskrise".

Lesen sie hier die gesamte Info.doc zu den Ursachen und möglichen Auswirkungen sowie Schlussfolgerungen für die Kommunen und Einrichtungen des Bundes und der Länder:

../../../../../images/textbilder/Kräfte aus der KriseV4.pdf

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Kommunen in zentraler Rolle der Daseinvorsorge

Die Kraft und die Pflicht unserer Kommunen in einer Zeit existenzieller Bedrohungen

Nähe zu den Bürgern gerade jetzt wahren! 

Die Pandemie wird in schnell zunehmendem Maße Vereinzelung, Krankheit, Verzweiflung Tod und auch wirtschaftliche Not mit sich bringen. In einer Zeit,  in  der der direkte soziale Kontakt zu den Mitmenschen fehlt, Bürger allein oder alleingelassen sind, brauchen sie dringender denn je die Nähe, den Kontakt und auch die Hilfe Ihrer eigenen Kommune. 

Lesen Sie bitte in der hier veröffentlichten info@doc.de der RENTA CONTROL UNION (rcu), welche Formen, Mittel und Möglichkeiten in Kommunen zur erforderlichen "Bürgernähe" in unserer sehr komplizierten Zeit zur Anwendug gebracht werden können. Die besondere Situation erfordert auch besondere Formen der Kommunikation und die Beachtung besonderer Arbeitsfelder in der Kommune. So fördert z. B. der Freistaat Bayern die besondere Arbeit der Kommunen bei der Bereuung ihrer älteren  und schwächeren Bürger. Auch im Freistaat sind diese Förderprogramme geplant. Diese Bürger dürfen jetzt nicht im Stich gelassen werden. Die Aktivität der Kommunen sollte gerade jetzt für alle spürbar und der kommunale Zusammenhalt sowie die Solidarität gestärkt werden. Nachfolgend der Link zur vollständigen Information:

../../../../../images/textbilder/DaseinsvorsorgeV3.pdf

Der Freistaat Sachsen verhängt Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie. Beginnend zum 23.03.2020, 0,00 Uhr treten Ausgangsbeschränkungen in Kraft. Demnach ist das Verlassen von Wohnung und Haus ohne triftigen Grund untersagt. Verstöße gegen diese Verfügung werden als Straftaten geahndet. Der Weg zur Arbeit ist dabei ein Ausnahmetatbestand. In dem nachfolgendem Link wurde eine Arbeitgeberbescheinigung zur Legitimation der Beschäftigten für den Arbeitsweg beigelegt und steht zur freien Verfügung, wenn man eine solche zur Anwendung bringen möchte:

../../../../../images/textbilder/AG_Bescheinigung_AusgangssperreV6(1).pdf   

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Homeoffice bei SARS-CoV-2

Infektionsgefahr mindern - Gesamtausfall der Organisation verhindern! 

Sie sollten die hohen Ansteckungsrisiken durch SARS-CoV-2 in Ihrer Verwaltung  oder Einrichtung dringend minimieren, sodass zumindest  ein Teil Ihrer Bediensteten im Homeoffice arbeitet. In vielen benachbarten Staaten, so z. B. auch in Italien ist das inzwischen Standard - Doch was ist zu beachten?

Gutes Personal wird in der öffentlichen Verwaltung seit langem knapper. In vielen Einrichtungen und unteren Behörden ist das notwendige Personal örtlich nicht mehr verfügbar. Deshalb ist man dort seit langem zu Homeoffice übergegangen, da z. B. der in Dresden wohnende Bedienstete auch ohne weiteres in Bautzen arbeiten kann. Jede Kommune und jede Einrichtung muss in Zukunft  bedenken, dass sie nur mit dem besten Personal wettbewerbsfähig bleiben wird. Auch in Zeiten der Ausbreitung des Corona–Virus rückt das Homeoffice in den Fokus der Betrachtungen, da die Infektionsgefahr gesenkt, der Gesamtausfall der Verwaltung verhindert, aber die notwendige Arbeit weiter erledigt werden muss. Ferner wird die soziale Isolation der Menschen unterbrochen, denn es muss mit einem sehr langen Zeitraum der Corona - Infektionen gerechnet werden. In der Krise werden sich sehr schnell neue Methoden der Arbeit und Zusammenarbeit entwickeln, welche danach erhalten und fortentwickelt werden.

Das  Homeoffice kann so u. a. auch die Arbeitsleistung steigern und die Kosten senken helfen. Auch für junge Familien, kann Homeoffice eine willkommene Alternative sein. Die Stanford-Universität hat in einer zweijährigen Studie untersucht, was das Arbeiten im Homeoffice bewirken kann. Das Ergebnis - die Produktivität der Mitarbeiter stieg um mehr als 13 %. Das liegt u. a. auch daran, dass es weniger Unterbrechungen der Arbeit gibt und die Bediensteten konzentrierter arbeiten können. In einem Büro, das mit mehreren Bediensteten besetzt ist, wird telefoniert oder gesprochen, Bürger wollen Fragen beantwortet haben – und so entsteht fortwährende Ablenkung. Auch stellte sich in der Studie heraus, dass die tatsächliche Arbeitszeit der Menschen im Homeoffice meist länger als die vor Ort ist. Bedenken zum Schlendrian sind unangebracht, denn der Bedienstete muss seine Arbeitsleistung wie auch vor Ort, regelmäßig vorlegen.

Lesen Sie hier die gesamte inf.doc.de im nachfolgendem Link:

../../../../../images/textbilder/Homeoffice.pdf

Wenn Sie fragen zur Beratung per Videokonferenz haben oder aber schnelle und unkomplitierte Hilfe z. B. bei der Realisierung Ihres Notfallplanes, der Einrichtung Ihrer eigenen Videokonferenzen für schnelle Diensberatungen oder zur Einrichtung von Home-Office benötigen, dann zögern Sie bitte nicht und setzen sich mit uns 24 Stunden am Tage in Verbindung, unter:

E-Mail:                                   servicercu.de


 Kommunale Notfallplanung – SARS-CoV-2 

Corona Pandemie - und jetzt?

Häufig fehlt im Vorfeld die Auseinandersetzung mit der Thematik, sodass beim Eintritt einer Krise zunächst Ratlosigkeit vorherrscht – es ist nicht ersichtlich, wer was zu tun hat. Es gibt keinen klaren Prozess zum Ablauf des Handelns. Dadurch geht wertvolle Zeit verloren und es werden ggf. falsche Entscheidungen getroffen, die der Kommune und ihren Bürgern zum Nachteil gereichen. Deshalb kommt der Krisenprävention eine hohe Bedeutung zu. Die RENTA CONTROL UNION widmet sich seit über 25 Jahren auch der kommunalen Krisenprävention und bietet dazu bei Bedarf auch Hilfe zur Selbsthilfe an, siehe unsere Beiträge unter:

www.kommunalberatung-rcu.de/de/Kommunalberatung-Home-5.htm

Die vollständige info@rcu.de lesen Sie bitte unter nachfolgendem Link:

../../../../../images/textbilder/Notfallplanung.pdf 

Die rcu - Unternehmensgruppe die -RENTA CONTROL UNION- bietet seit dem 09.03.2020 Beratung für die Kommunen und Einrichtungen der Länder sowie des Bundes auch via Videokonferenz für Sie an. Um allen Kommunen und Einrichtungen diese Möglichkeit zu eröffnen und schnelle, unkomplizierte Hilfe anbieten zu können, wird die technische Lösung über Whatsapp +49 (0)151 592 50 991 realisiert. Wir bitten Sie, sich zunächst für einen Termin einer solchen Videokonferenz wie folgt anzumelden:

www.kommunalberatung-rcu.de/de/Kommunalberatung-Kontakt.htm

Wenn Sie fragen zur Beratung per Videokonferenz haben oder aber schnelle und unkomplitierte Hilfe z. B. bei der Realisierung Ihres Notfallplanes, der Einrichtung Ihrer eigenen Videokonferenzen für schnelle Diensberatungen oder zur Einrichtung von Home-Office benötigen, denn zögern Sie bitte nicht und setzen sich mit uns 24 Stunden am Tage in Verbindung, unter:

E-Mail:                                   service@rcu.de


Entgeltordnung-VKA 

Neue Entgeltordnung konnte den hohen Erwartungen nicht standhalten - Bewertung und Eingruppierung ist komplizierter und risikoreicher geworden  

Der Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst TVöD im Bereich des VKA ist seit dem 07.02.2006 der geltende Tarifvertrag für die Beschäftigten der Kommunen. Er hat die bis dahin gültigen, unterschiedlichen Tarifverträge für Angestellte im Bundesangestelltentarif (BAT) und Arbeiter im Rahmentarifvertrag (BMT-G) abgelöst. Mit dem TVöD - VKA wurde – analog zum TVöD (Bund) bzw. TV-L – die Vereinheitlichung des Tarifwerks für Arbeiter und Angestellte sowie die Abkehr von der dienstalters- und familienbezogenen Bezahlung hin zu einer tätigkeits- ausbildungs- und erfahrungsorientierten Vergütung vollzogen. Es wurde der einheitliche Begriff des/der Beschäftigten anstelle von Arbeitern und Angestellten eingeführt. Die Höhe des Entgelts der Beschäftigten orientiert sich maßgeblich an der Entgeltgruppe und der sog. Erfahrungsstufe. Leider haben die Regelungen der neuen Entgltordnung zu keiner Vereinfachung der Bewertung und Eingruppierung geführt. Im Gegenteil, die Bewertung und Eingruppierung ist komplizierter und risikoreicher geworden. Das ist insbesondere deshalb so, weil die bisherigen Regelungen und Entscheidungen zum BAT unverändert zu beachten sind, diese bei z. T.  neuen Tätigkeitsmerkmalen zur Anwendung gebracht werden müssen und die Entgeltordnung selbst eine Vielzahl von Regelungslücken aufweist, welche in der praktischen Arbeit hohe Riskiken für die Arbeitgeber und die Arbeitnehmer bürgen. Das Vertrauen in die Tarifgerechtigkeit schwindet zunehmend. Eine ständig steigende Zahl von Arbeitnehmern sieht sich ungerecht entlohnt. Viele Kommunen fühlen sich dagegen nicht mehr selbstständig in der Lage, die schier unüberschaubaren und z. T. über 50 Jahre alten Regelungen des BAT mit den Bestimmungen der neuen Entgeltordnung in Übereinstimmung zu bringen und in der Praxis tarifgerecht anzuwenden. Das einstige Vorhaben, mit einer neuen Entgeltordnung einen Schnitt zur Vergangenheit zu vollziehen, moderne und in sich geschlossene, einfache tarifliche Regelungen zu schaffen, welche den heutigen Bedingungen der Arbeit entsprechen, ist nach über einem Jahrzehnt der kontroversen Diskussion, nicht verwirklicht worden. Es verbleiben viele offene Fragen zur Entgeltordnung und sehr viel Ernüchterung und Frustration bei den Arbeitgebern und Arbeitnehmern.        

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an den Service der RENTA CONTROL UNION unter: service@rcu.de, Telefon: 035772 44874


Entgeltordnung für den TV-L

Arbeitshilfen zur Bewertung, Bemessung und Eingruppierung nach EGO-TV-L

Der Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L) ist seit dem 01.11.2006 der geltende Tarifvertrag für die Beschäftigten der deutschen Länder. Ausnahmereglungen gelten in den Bundesländern Hessen und Berlin. Er hat die bis dahin gültigen, unterschiedlichen Tarifverträge für Angestellte im Bundesangestelltentarif (BAT) und Arbeiter im Manteltarifvertrag Arbeiter (MTArb) abgelöst. Inhaltlich ist der TV-L weitgehend identisch mit dem früher in Kraft gesetzten Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD), der die Tarifbedingungen bei Bund und Kommunen regelt. Mit dem TV-L wurde – analog zum TVöD – die Vereinheitlichung des Tarifwerks für Arbeiter und Angestellte sowie die Abkehr von der dienstalters- und familienbezogenen Bezahlung hin zu einer erfahrungsorientierten Vergütung vollzogen. Es wurde der einheitliche Begriff des/der Beschäftigten anstelle von Arbeitern und Angestellten eingeführt. Die Höhe des Entgelts orientiert sich maßgeblich an der Entgeltgruppe und der Erfahrungsstufe. Die Tarifgemeinschaft deutscher Länder und die Gewerkschaften verdi und dbb Tarifunion haben sich im Jahr 2012 auf eine neue Entgeltordnung verständigt, die die Anlage A zum TV-L bildet. Die Bestimmungen dieser Entgeltordnung gelten für Neueinstellungen ab dem 01.01.2012. Leider bringen die Regelungen der neuen Entgltordnung zum TV-L in der praktischen tariflichen Arbeit eine Reihe von Problemen mit sich. Das ist insbesondere deshalb der Fall, da die bisherigen Regelungen des BAT fast ausnahmslos auf die neue Entgeltordnung übertragen worden sind. In der Praxis der Bewertung von Abeitsvorgängen und der Eingruppierung von Beschäftigten führt das dazu, dass neben den vollständigen Kenntnissen zu den Reglungsinhalten des BAT nunmehr die der neuen Entgeltordnung hinzutreten. Ferner weist die neue Entgeltordnung des TV-L eine Vielzahl von Regelungsücken auf,  welche in der Eingruppierungspraxis zu erheblichen Unsicherheiten und Risiken geführt haben. Es tritt hinzu, dass die Überprüfung der Eingruppierung von Mitarbeitern, welche vor dem 01.11.2006 bzw. vor dem 01.01.2012 eingestellt wurden, nach den Bestimmungen des BAT und des MTArb sowie dem Tarifvertrag zur Überleitung der Beschäftigten der Länder in den TV-L und den Regelungen des Übergangsrechts (TVÜ-L) zu erfolgen hat. Wir haben deshalb die nachfolgenden Arbeitshilfen als "Erste Hilfe" beigelg. Nutzen Sie dazu den folgenden Link: ../../../../../images/textbilder/INFODOC_TV_L(2).pdf.

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an den Service der RENTA CONTROL UNION unter: service@rcu.de, Telefon: 035772 44874  


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© by rcu, 07.07.2020

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