Beratung für die öffentliche Verwaltung und öffentliche Wirtschaft
Kommunalberatung, Organisationsberatung, Gebührenberechnung, Öffentliche Vewaltung
Mit uns sind Sie immer gut beraten
  • Kommunalberatung, Haushaltskonsolidierung, öffentliche Verwaltung
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TOPTHEMEN

Expertise 2007-09

Neuordnung des Aufgabenbestandes und Herstellung der Lohn-sowieTarifgerechtigkeit in einer Nachfolgeeinrichtung eines Staatsministeriums 

Die Expertise zeigt insbesondere die angepasste Know-how Entwicklung und deren praktische Anwendung zu Organisationsuntersuchungen sowie die quantitative aber auch qualitative Personalbedarfsermittlung in großen Landeseinrichtungen auf. Erhebungstechniken, analytische Berechnungs- und Schätzungsverfahrenverfahren, Zeitaufnahmeverfahren, welche ein hohes Maß an Objektivität, Genauigkeit und Güte der erhobenen Daten zeigen, werden vorgestellt.  Ein juristisches Gutachten zeigt allgemeinverständlich den auszuführenden Weg bei der Implementierung von korrigierenden Umgruppierungen und weist auf methodische Schwepunkte personalwirtschaftlicher Arbeit hin. Die konzeptionelle Vorbereitung und inhaltliche Durchführung von verwaltungseigenen Prüfungen, welche in großer Anzahl ausgeführt werden, stellen außerordentlich hohe Anforderungen an die Methodik und Organisation der Ausbildungs- und Prüdungseinrichtung. Ein Masterplan zeigt auf, wie ein erfolgreiches Curriculum die Lernziele, Lerninhalte, Lernprozesse und die Lernorganisation ganzheitlich und effektiv in kurzer Zeit vereint und damit die Nachhaltigkeit der Ausbildung und der verwaltungseingenen Prüfungen revisionssicher operationalisiert. 

Zur Vervollkommnung Ihres Wissensmanagements steht zu Verfügung:

  • Vollständige Erhebungsunterlagen mit Handbuch zur methodischen Anleitung zu den wesentlichen Erhebungsverfahren von Tätigkeiten in elekronischer Form
  • Vollständige Erhebungsunterlagen mit Handbuch zur methodischen Anleitung zu den wesentlichen  Zeitaufnahmeverfahren  bei der Bemessung von Tätigkeiten
  • Handreichung zur Erstellung von Arbeitsplatzanalysen
  • Handreichung zur Erstellung von Tätigkeitsbeschreibungen und Stellenbeschreibungen mit  Anleitung zur Beurteilung von Tätigkeitsmerkmalen und der Bildung von Arbeitsvorgängen sowie der Begründung der Bewertung 
  • Organisationshandbuch zum inhaltlichen, methodischen und organisatorischen Vorgehen bei der Umgruppierung von Stellen 
  • Basiskonzept zur Vorbereitung und Durchführung von verwaltungseigenen Prüfungen 
  • Modul zur Ausführung des Veränderungsdienstes und zur zeitnahen Anpassung der Tätigkeitsbeschreibungen nach § 22 BAT (Tarifautomatik) entsprechend des Nachweisgesetzes

Auskünfte erhalten Sie hier: http://www.kommunalberatung-rcu.de/de/Kommunalberatung-Kontakt.htm


Ergebnispräsentation - 2009  

Neuberechnung der Verwaltungsumlage einer Verwaltungsgemeinschaft

Zur Neuberechnung der Verwaltungsumlage für Verwaltungsgemeinschaften bestehen in den Bundesländern unterschiedliche gesetzliche Bedingungen und Vorschriften. Grundsätzliches ist in den Gemeinde- und Kommunalordnungen verankert, wobei die Grundsätze in den Verwaltungsvorschriften zur kommunalen Zusammenarbeit näher bestimmt sind. Die Verwaltungsumlage, bestehend aus der Umlage zu den Betriebskosten und denen der umlagefähigen Investitionen, dienen der Finanzierung der Gemeinschaft. Mit der Ergebnispräsentation liegen wesentliche Konw-how Entwicklungen und Anpassungen vor. Zur Berechnung der sehr umfangreichen, umlagefähigen Personal- und Sachkosten wurde ein elektronisches Tool weiterentwickelt, welches leicht und mit jedem PC zu bedienen ist. Gleiches liegt für die Investitionsumlage vor. Neuentwicklungen zum Know-how bestehen hinsichtlich der jählich vorzunehmenden Anpassung zur Verwaltungsumlage. Auf der Grundlage einer Checkliste, welche im email Versand zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer ausgetauscht wird, kann die Anpassung in den Modulen des Markenproduktes "Verwaltungsumlage" schnell und unkompliziert extern vollzogen werden, so dass die jährliche Beschlussfassung der Verwaltungsgemeinschaft auf sicherer und objektiv nachvollziehbarer Grundlage erfolgen kann. Mit der jährlichen Anpassung der Umlage wird gleichzeitig eine Power-Point-Präsentation generiert, welche den Kämmereien der erfüllenden Gemeinde auf elektronischem Wege gleichzeitig zur Verfügung gestellt wird. Mit Hilfe dieser Präsentation können zur Beschlussfassung in der Gemeinschaftsausschusssitzung Ursachen und Folgen der Anpassung der Verwaltungsumlage sicher und allumfassend darstellt werden. Die Kosten zur jählich erforderlichen Anpassung der Verwaltungsumlage sinken für den Auftraggeber auf 25% der bisherigen Kosten. Bitte lesen Sie hierzu auch:

http://www.kommunalberatung-rcu.de/de/Kommunalberatung-Produkte-1.htm  

Zur Vervollkommnung Ihres Wissensmanagements steht zu Verfügung:

  • Gemeinschaftsvereinbarung als Muster in elektronischer Form mit allgemeinen Hinweisen zur Praxiseinführung
  • Elektronisches Tool zur Berechnung der Verwaltungsumlage für intern gesteuerte Projekte
  • Wartungsmodul zur jährlichen Anpassung der Verwaltungsumlage 
  • Modul zum Veränderungsdienst und der Aktualisierung bestehender Tätigkeitsbeschreibungen zur zeitnahen Ausführung tarifgerechter Eingruppierungen und Einreihungen sowie der Einhaltung des Nachweisgesetzes 

 Auskünfte erhalten Sie hier: http://www.kommunalberatung-rcu.de/de/Kommunalberatung-Kontakt.htm


Ausschreibung - kommunales Wohneigentum

Die Gemeinde Callenberg beabsichtigt den Verkauf von bebauten Grundstücken/ kommunales Wohneigentum

 

 

 

Zur vollständigen Ausschreibung:  Ausschreibung_Callenberg.pdf

Immobilienscout24: Angebot  


Gutachten 2006-08

Gutachten zur Haushaltskonsolidierung und Aktualisierung der Aufganengliederung / Produktplan sowie Prüfung und Überarbeitung der quantitativen sowie qualitativen Personalbedarfsbemessung in einem Landkreis 

Gutachten zur Konsolidierung der Haushalte gehören zu den umfangreichsten Projekten der Kommunalberatung sowie der Beratung in den Ländern und beim Bund. In einem Landkreis sind diese Gutachten inhaltlich, methodisch und organisatorisch bereits anspruchsvoll und bedürfen der Projektarbeit mit einer Reihe von Spezialisten, welche in der Lage sind interdisziplinär zu arbeiten. In den Bundesländern der BRD werden diese Gutachten auf der Grundlage unterschiedlicher gesetzlicher Bestimmungen und Verwaltungsvorschriften ausgeführt. In einigen Bundesländern fordern die Gemeinde- oder Kommunalordnungen die auflagenbestimmte Konsolidierung der Haushalte, wenn der mittelfristige Haushaltsausgleich nicht gelingt oder die Schulden je EW eine Kenngöße überschreitet bzw. eine negative Nettoinvestitionsrate vorliegend ist. In einer Reihe weiterer Bundesländer werden Gutachten zur Haushaltskonsolidierung durch das Land finanziell mit verlorenem Zuschuss gefördert. In den Jahren 2008 und 2009 wurde entsprechend der Projektergebnisse und den neu eingetretenen Bedingungen im Jahre 2009 das Konw-how zur Haushaltskonsolidierung angepasst und vollständig modernisiert. Damit konnte erreicht werden, dass die einseitige Ausgestaltung von Projekten der Haushaltskonsolidierung zur Kostenreduktion, ausgeführt nur als "Streichliste", aufgegeben werden kann. Der sparsame Umgang mit den Haushaltsmitteln erfordert das "inteligente" sparen und darf die Zukunft von Gebieten und Regionen nicht verbauen. Neben einer sinnvollen Kostenreduktion, welche sich zukünftig noch stärker auf die "weichen Faktoren" der Effektivitätsentwicklung stützen muss, bedürfen vor allem die bestehenden zukunftsbildenden Chancen und Möglichkeiten einer besonderen Würdigung, so dass Fortentwicklung ermöglicht und Rückschritt verhindert werden kann. Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit sind als Prozess zu betrachten und nicht als kurzfristiges "sparen, koste es was es wolle", wahrzunehmen. Ein optimiertes Vertragsmanagement, die stärkere Gestaltung der Aufgabenerledigung in beherrschbaren Projekten und die aktivere Förderung des wirtschaftlichen Umfeldes, sind allerorts zum festen Bestandteil der Konsolidierungsbemühungen geworden. Kern der Konsolidierung ist es, eine ganzheitlich und dauerhaft steigende Leistungsfähigkeit der Organisationseinheit zu entwickeln. Zumindest sind dies die finanzielle, die bürgernahe und kundenorientierte sowie eine wirtschaftsfördernde, wirtschaftliche Prosperität erzeugende Leistungsfähigkeit. Dabei darf öffentliche Verwaltung nicht als Selbstzweck verstanden, sondern zur Generierung derjenigen Rahmenbedingungen gesehen werden, welches prioritär wirtschaftliches Wachstum und Fortschritt sowie eine Kultur des gedeihlichen Zusammenlebens der Bürger fördert. Neues Know-how wurde zur Schaffung von Rahmenbedingungen für die Entwicklung des wirtschaftlichen Umfeldes geschaffen, da die Konsolidierungsbemühungen ohne Prosperität in der Wirtschaft und mit der Vernachlässigung ganzer Regionen in eine "Sackgasse" gerät. Das Produkt der Haushaltskonsolidierung gehört bei der RENTA CONTROL UNION zur Gruppe der Markenprodukte. Etwa 200 Mandanten haben diese Markenprodukte mit dem Hause der RENTA CONTROL UNION ausgeführt.

http://www.kommunalberatung-rcu.de/de/Kommunalberatung-Produkte-1.htm  

Zur Vervollkommnung Ihres Wissensmanagements steht zu Verfügung:

  • Haushaltscheck zur objektiven Einschätzung der Haushaltssituation und bestehender Chancen und Risiken
  • Grundmodul zum Aufgabengliederungsplan / Produktplan
  • Grundmodul zur Optimierung der Aufbau und Ablauforganisation
  • Grundmodul zur optimalen Steuerung der mittelfristigen Finanzplanung 
  • Grundmodul zur effektiven Steuerung der Wirtschaftsförderung

Auskünfte erhalten Sie hier: http://www.kommunalberatung-rcu.de/de/Kommunalberatung-Kontakt.htm


Gutachten 2008-09

Zur Aufgabengliederung, Personalbedarfsermittlung und der Bewertung von Stellen in einer Wissenschaftsgemeinschaft zur Vorbereitung auf die neue Entgeltordnung  

Das Gutachten wurde als Entscheidungsvorlage für die Träger der Wissenschaftseinrichtung, ein Bundes- und ein Landesministerium gefertigt. Sowohl die Aufgabengliederung als auch die Personalbedarfsermittlung und nicht zuletzt die Bewertung von Stellen in einer Wissenschaftseinrichtung erfordern profunde Kenntnisse zur Bundes- und Landestarifgestaltung sowie zum konkreten Wissenschaftsbereich selbst. Mit Anfertigung des Gutachtens wurde Know-how Entwicklung zur Bestimmung des Personalbedarfes im Wissenschaftsbereich erstellt. Das Gutachten betrachtet darüber hinaus die Tarifsituation im Wissenschaftsbereich und deren zu erwartende Entwicklung u. a. durch Einführung der neuen Entgeltordnung. Die Wettbewerbssituation deutscher Wissenschaftseinrichtungen wird analysiert und Möglichkeiten des Personalrekruting aufgezeigt.  

Zur Vervollkommnung Ihres Wissensmanagements steht zu Verfügung:

  • Organisationshandbuch zur Bewertung von wissenschaftlich tätigen Mitarbeitern
  • Mustertätigkeitsbeschreibungen für Wissenschaftler

 Auskünfte erhalten Sie hier: http://www.kommunalberatung-rcu.de/de/Kommunalberatung-Kontakt.htm


Studie 2008-09

Studie zur Entwicklung der Haushaltssituation in ausgewählten Städten einer baltischen Republik. 

Die umfängliche und anspruchsvolle Studie beschäftigt sich mit der Entwicklung der Haushaltssituation in den Jahren 2004-2007 in ausgewählten Städten einer baltischen Republik. Neben der Darstellung des Verlaufs haushaltwirtschaftlicher Daten und dessen Wirkungen, werden konkrete und realisierbare Möglichkeiten zur Konsolidierung der Haushaltswirtschaft in den Städten aufgezeigt. Darüber hinaus wurde der Versuch unternommen, die mittelfristige Haushaltsentwicklung für die Jahre 2008 bis 2011 in diesen Städten zu prognostizieren. Mit der Prognose zur mittelfristigen Haushaltsentwicklung in den ausgewählten Städten wurden erste, vorsichtige Schlüsse zur kommunalen Haushaltsentwicklung in der baltischen Republik gezogen und Lösungsvorschläge für ein Instrumentarium zur Konsolidierung kommunaler Haushalte angeboten. Die baltische Republik befindet sich in einer außerordentlich komlizierten Haushaltssituation, welche u. a. die Entwicklung einer Strategie zur Führung kommunaler Haushaltspolitik bedingt.  

Zur Vervollkommnung Ihres Wissensmanagements steht zu Verfügung:

  •  Informationsbroschüre zur kommunalen Haushaltsführung in Lettland 

Auskünfte erhalten Sie hier: http://www.kommunalberatung-rcu.de/de/Kommunalberatung-Kontakt.htm


Ergebnispräsentation 2009

Ergebnispräsentation zur Herstellung einer effizienten Aufbau- und Ablauforganisation in einer Kommune des Freistaates Thüringen

Die Ergebnispräsentation zeigt die auszuführenden inhaltlichen, organisatorischen und methodologischen Schritte zur Neuorganisation bzw. zur Anpassung der Aufbau- und Ablauforganisation in Kommunen auf und legt Know-how für ein komplettes Organisationshandbuch einer Kommune in Thüringen vor. Mit Hilfe des Organisationshandbuches kann die Stadt nunmehr beständig und auch eigenständig Optimierungen zur Aufbau- und Ablauforganisation aus eigener Kraft ausführen. Das Organisationshandbuch besitzt eine Vielzahl elektronischer Tools, mit welchen Verprobungen zur Veränderung bzw. Optimierung der Aufganengliederung, der Aufgabenkritik und der unterschiedlichen Zuordnung von Tätigkeiten zu Stelleninhabern vorgenommen werden können. Damit bleibt gesichert, dass sich eine effiziente Aufgabenstruktur der Kommune jederzeit und vor allem konsequent auslastend in allen vorhandenen Stellen der Stadt abbildet.    

Zur Vervollkommnung Ihres Wissensmanagements steht zu Verfügung:

  • Organisationshandbuch einer thüringischen Musterkommune mit Vorschlägen zur Aufbauorganisation und der Ämterstruktur in Städten mit unterschiedlichen Größenordnungen, Aufgabengliederungspläne / Produktpläne, Stellen- und Kompetenzabgrenzungs- sowie Vertretungspläne und Musterstellenbeschreibungen für Städte und Gemeinden von 5000-25000 EW.   

 Auskünfte erhalten Sie hier: http://www.kommunalberatung-rcu.de/de/Kommunalberatung-Kontakt.htm 


Querschnittsprüfung 2007

Querschnittsprüfung des Thüringischen Rechnungshofes zur Beratung der Gemeinden und Städte bezüglich der Einrichtung und Führung von kommunalen Bauhöfen

Mit der im Jahr 2007 veröffentlichten Querschnittsprüfung gibt der Rechnungshof in Thüringen Anregungen zur kommunalen Arbeit mit und in den Bauhöfen. Aus einer Analyse zu den Struktur- und Organisationsformen bestehender Bauhöfe werden Ableitungen zur Kostenerfassung, der Kalkulation von Leistungen und Kosten gegeben. Schlussfolgerungen werden auch zu den Aufgaben und der Funktion der Bauhöfe sowie zur interkommunalen Nutzung dieser abgeleitet.

Hier zum nachlesen:  http://www.rechnungshof.thueringen.de/  


Expertise 2008-2009

Expertise des Institutes für Unternehmensführung und Verwaltungsorganisation (IfU), ein Institut der RENTA CONTROL UNION, über die berufsbegleitende Ausbildung zum Bilanzbuchhalter IHK für Kommunen zur Vorbereitung eines doppischen Finanz- und Rechnungswesens

Mit der Expertise wird eine Analyse und Werung der ausgeführten berufsbegleitenden Ausbildung des IfU zum Bilanzbuchhalter IHK für Kommunen vorgenommen. In Form einer e-Learning-Fernausbildung mit integrierten Präsenzseminaren und einem Präsenzkurs zur direkten Prüfungsvorbereitung auf die IHK Prüfungen wurden Finanzbedinstete der Kommunen und die Sachbearbeiter Kasse und Steuern auf die bevorstehende Doppik-Umstellung des Finanz- und Rechnungswesens vorbereitet. Die Expertise kommt nach Befragung der Kommunen und der Absolventen zum Schluss, dass die Ausbildung als unabdingbar aber auch in der Form des Fernuterrichtes geboten war. Es wird übereinstimmend von den Absolventinnen und Absolventen schlussfolgernd festgehalten, dass ohne aktuelle, adäquate Ausbildung die Einführung der Doppik in einer ansprechenden Qualität kaum möglich erscheint. Als Vorstandsmitglied der RENTA CONTROL UNION, hatte Herr Dieter W. Glas, gemeinsam mit Vertretern des Sächsischen Staatsministeriums des Inneren bereits vor geraumer Zeit im "Sachsenlandkurier" der Zeitschrift des sächsischen, kommunalen Spitzenverbandes, dem Sächsischen Städte- und Gemeindetag e. V. über die Voraussetzungen bei der Umstellung des Finanz- und Rechnungswesens, so auch dem notwendigen Bildungsvorlauf und seiner Formen berichtet. Von den Absolventen der Fernausbildung wird nunmehr aus der Praxis bestätigt, dass ein Direktstudium wegen der Aufgabenwahrnehmung in der Finanzverwaltung nicht möglich ist und der Fernunterricht in Form des e-Learning mit Präsenzseminaren und dem Präsenzkurs zur Prüfungsvorbereitung als optimale Lösung angesehen wird. 

Zur Vervollkommnung Ihres Wissensmanagements steht zu Verfügung:

  • Handbuch und Studienunterlagen für das e-Learning-Fernstudium zum Bilanzbuchhalter IHK für das Semenster ab dem 01.09.2010. (für Kommunen ist das Material kostenfrei!)  

 Auskünfte erhalten Sie hier: http://www.kommunalberatung-rcu.de/de/Kommunalberatung-Kontakt.htm


Beratende Äußerung 2008

Beratende Äußerung des Sächsischen Rechnungshofes zum Organisationsmodell für Kommunen in einer Großenordnung von 10.000 EW bis zu 20.000 EW 

"Mit dieser Beratenden Äußerung veröffentlicht der Sächsische Rechnungshof bereits das fünfte Organisationsmodell für sächsische Kommunen. Auch diesmal wurde die gesamte Kernverwaltung in die Organisationsprüfung und Modellerarbeitung einbezogen. Im Vordergrund stand die ganzheitliche Betrachtung des Verwaltungshandelns einer Kommune mit 10.000 bis unter 20.000 Einwohnern.
Den kommunalen Entscheidungsträgern, Rechtsaufsichts- und Prüfbehörden möchte der Sächsische Rechnungshof mit den hier vorliegenden Empfehlungen zu effizienten Verwaltungsstrukturen und zum angemessenen Personalbestand eine Unterstützung bei der Beurteilung bzw. Gestaltung der Organisation der jeweiligen Kommune geben. Aktuelle Einflussfaktoren, wie die demografische Entwick-lung, die Auswirkungen der Kreisgebiets- und Funktionalreform oder die Einführung der kommunalen Doppik, sind durch jede Kommune selbst in ihrer Organisationstätigkeit zu berücksichtigen.
Die zugrunde liegenden Organisationsprüfungen in fünf ausgewählten Kommunen sowie Verfahrens- und Vorgehensweise zur Erarbeitung des Organisationsmodells erfolgten in Abstimmung mit Vertretern des Sächsischen Städte- und Gemeindetages und des Sächsischen Staatsministeriums des Innern." Quelle SRH.

Hier zum Nachlesen: http://www.rechnungshof.sachsen.de/files/ba080701.pdf


InfoDoc 2/2010 - Personalentwicklung ist Trumpf

Know-how nach Plan: Upgrade für die Bewältigung des finanzpolitischen und demographischen Wandels

Potenziale und Performances von Kommunen sind eng mit denen ihrer Mitarbeiter verknüpft. Sei es als Entscheidungsträger der öffentlichen Hand oder als Sachbearbeiter in einem kommunalen Betrieb. Doch während Maschinen oder IT-Systeme regelmäßig weiterentwickelt werden, sind maßgeschneiderte Upgrades für Fachkräfte Mangelware. Hinzu kommt: Der finanzpolitische Wandel verstetigt sich, die Haushalte bleiben angespannt, die demographische Situation wird komplizierter und die Mitarbeiter werden älter. „Gute Leute“ wachsen auch für die öffentliche Hand nicht auf den Bäumen, wohl aber wachsen die Anforderungen an Personal und Kommunen. Die logische Konsequenz: Interne Potenziale der Mitarbeiter gezielter zu nutzen und auszubauen. Bis zum Jahr 2020 werden die öffentliche Verwaltung und öffentliche Wirtschaft in Deutschland über 1/3 des Personals reduzieren. Eine Reduktion von Stellen ist bei der öffentlichen Hand überwiegend nur möglich, wenn durch natürliche Fluktuation frei werdende Stellen nicht oder nur teilweise nachbesetzt werden. Es sind möglichst verbindliche Einstellungskorridore zu schaffen. Ein mehr an Arbeit mit sich beständig verringerndem Personalbestand ist aber nur mit einer Personalentwicklung nach Maß möglich. Deshalb mit der Personalentwicklung maßgeschneidert und präventiv handeln, bevor mit der Haushaltskonsolidierung von der Stange reagiert werden muss.

Die InfoDOC über email abfordern: http://www.kommunalberatung-rcu.de/de/Kommunalberatung-Kontakt.htm


InfoDoc 08/2010 - Klarstellende Änderung des § 42 SächsKomZG

Unsicherheiten bei der Berechnung und Erhebung von Verwaltungsgemeinschaftsumlagen schnell ausräumen. 

Das Haushaltsbegleitgesetz zum Haushalt des Freistaates Sachsen 2011/ 2012 hat klarstellende Änderung des § 42 SächsKomZG beschlossen. Lesen Sie dazu unter Art. 12 des Haushaltsbegleitgesetzes dringend den Begründungstext zu dieser Änderung nach. Liegt Ihnen dieser nicht vor, fragen Sie bitte im Hause der RENTA CONTROL UNION nach. Wie Sie zukünftig die bisher hohen, monetären Risiken in den Verwaltungsgemeinschaften sicher vermeiden können, stellt die INFODOC 08/2010 in anschaulicher Weise dar.

Hier können Sie Auzüge aus der INFODOC 08/2010 nachlesen.

Die Verwaltungsgemeinschaftsumlage sollte entsprechend den Regelungen des neuen § 42 geprüft bzw. zeitnah angepasst werden. Bei Fragen: http://www.kommunalberatung-rcu.de/de/Kommunalberatung-Kontakt.htm 

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© by rcu, 10.02.2012

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